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Ehrenamt im Katastrophenschutz ist wichtig für Hilfe, Schutz und Sicherheit in Bayern

15.06.2017

einsatzbereit. Katastrophenschutz im BRK

Als Magazin und Newsletter wendet sich einsatzbereit. mit drängenden Themen und den vielfältigen Leistungen des BRK an die bayerische Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Mit spannenden Hintergrundinformationen wird das Bewusstsein und Verständnis rund um die Verdienste und Leistungen des Bayerischen Roten Kreuzes gestärkt.

Mit überdurchschnittlichen Interaktionsraten und vielen inhaltlichen Reaktionen der Leserschaft geht das Konzept die Zielgruppe zu aktivieren und Involvement zu schaffen voll auf.

In der aktuellen Ausgabe von einsatzbereit 04/2017 stellen wir die Leistungen der BRK-Bereitschaften im Katastrophenschutz für mehr Hilfe, Schutz und Sicherheit in Bayern heraus. 

Beim 10. Bayerischen Katastrophenschutzkongress in Weiden in der Oberpfalz wurde das Thema Sicherheit, auch im Hinblick auf die gestiegene Terrorgefahr, in den Fokus genommen. Wie können die Bereitschaften ein Maximum an Sicherheit für die Bevölkerung und die eigenen Mitarbeiter in der Zukunft gewährleisten? Diese Frage lässt sich sicher nicht eindimensional beantworten. Es ist ein Zusammenwirken aus Politik, Hilfsorganisationen und Schutzorganisationen. So muss beispielsweise die Zusammenarbeit mit der Polizei in Form von gemeinsamen Trainings, die zu geteilten Handlungsabläufen führen, verstärkt werden. Das geplante „Bayerische Zentrum für besondere Einsatzlagen, das vom Bayerischen Innenministerium unterstützt wird ist hier ein wichtiger Schritt, um im Ernstfall mehr Klarheit zu haben. Aber auch die Ausrüstung muss angepasst werden und es muss geregelt sein, wie Kosten zwischen Politik und Hilfsorganisationen in Zukunft aufgeteilt werden. 

Das Bayerische Rote Kreuz hat bei den Katastrophen der letzten Jahre eine enorme Leistungsfähigkeit bewiesen – bei den Überschwemmungen, den Flutkatastrophen, bei Terrorlagen und während der Flüchtlingskrise. Und das BRK investiert viel in neue Ausbildungen und Wissenstransfer durch internationalen Austausch, um diese Leistungsfähigkeit auch in Zukunft zu erhalten. Ein langfristiger Erfolg kann sich aber nur unter dem Motto „Gemeinsam stark“ einstellen, wenn alle beteiligten Akteure an einem Strang ziehen, denn „wir brauchen mehr Ehrenamt und nicht weniger, um den zukünftigen Herausforderungen im Katastrophenschutz begegnen zu können“, so BRK-Präsident Theo Zellner

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