Menschen & Events

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Armbrustschießen 2009

„Kabinettssitzung“ auf der
heller & partner Wiesn

Wenn Politik, Wirtschaft und bayerische Lebensfreude zusammentreffen, ist Unterhaltung garantiert. Das diesjährige heller & partner Armbrustschießen auf dem Münchner Oktoberfest ist zu einer kleinen Kabinettssitzung gemeinsam mit hochrangigen Wirtschaftsvertretern – allerdings in sicherer Entfernung zur Bayerischen Staatskanzlei - geworden.

Innenminister Joachim Herrmann beruhigte: „Die bayerische Polizei sorgt für größtmögliche Sicherheit auf dem Oktoberfest – genießen Sie die Wiesn.“ Finanzminister Fahrenschon versicherte: „Wir werden dafür in den Koalitionsverhandlungen kämpfen, dass unsere Vorschläge zur Entlastung der Bürger umgesetzt werden.“ Mit der Armbrust traf Fahrenschon dann sofort mitten ins Schwarze. „Ein gutes Omen für die Gespräche in Berlin.“

Justizministerin Beate Merk hatte das Thema Verbraucherschutz auf der Agenda: „Ich habe gerade Simba Dickie in Fürth besucht. Das ist ein Vorzeigebetrieb der Spielwarenindustrie. Simba Dickie nimmt Verbraucherschutz richtig ernst und macht das für die Branche vorbildlich.“ Besonders zielsicher war Merk dann mit der Armbrust und gewann im „harten“ Wettschießen.

Ein beruhigendes Lächeln kommt BMW Deutschland Chef Karsten Engel übers Gesicht: „Mit unserem Absatz in Deutschland sind wir gut unterwegs. Gerade unsere vielen Effizient Dynamics Modelle sind richtig gut gefragt.“ Jan Klatten vernahm diese Nachricht gern. Münchens BMW Statthalter Michael Rahe feinsinnig: „Freude am Fahren gibt’s halt nur bei BMW.“

Lufthansa Vorstand Karl Ulrich Garnadt und Flughafen Chef Michael Kerkloh sind sich einig. Der Münchner Flughafen braucht eine 3. Bahn. „Die Passagierzahlen steigen bereits wieder und Mobilität wird immer und weltweit ein menschliches Grundbedürfnis bleiben.“ „Für den Industriestandort Bayern ist das Wachstum des Münchner Airports ein absoluter Treiber.“, so der politische Rückenwind aus dem Innenministerium von Staatssekretär Bernd Weiß. Und Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch ist sichtlich stolz auf die Kulturmetropole München. „Was es hier an Museen, Ausstellungen und Kunstangeboten gibt, hat höchstes Weltniveau. Wir werden das weiter ausbauen.“

Unter den rund 200 Gästen Sparkassen Vorstand Anton Hummer, FC Bayern Vize Fritz Scherer, Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, GE Europa Chef Georg Knoth, Schörghuber Vorstand Robert Salzl mit seinem Hotelchef Christian Böll. „Das hier ist die beste Wiesn.“, freute sich BayWa Vorstandschef Klaus Josef Lutz.

v. links: Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Agenturchef Stephan Heller

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